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		<title>Jagdurlaub in Tunesien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdurlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Tunesien steht für Sonne satt, endlose weiße Strände, Palmen, Meer und Wüste. Aber dass Tunesien auch für Freunde des Jagdsports eine attraktive Adresse sein kann, ist den meisten noch nicht bekannt. Im tiefen Gestrüpp der Halbwüsten verbergen sich ganze Horden von Wildschweinen, die dort ideale Versteckmöglichkeiten haben. Auch wenn das Futterangebot für sie dort vergleichsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-135" title="Jagdurlaub in Tunesien" src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/04/Jaeger-300x214.jpg" alt="Jaeger" width="300" height="214" /><strong>Tunesien steht für Sonne satt, endlose weiße Strände, Palmen, Meer und Wüste. Aber dass Tunesien auch für Freunde des Jagdsports eine attraktive Adresse sein kann, ist den meisten noch nicht bekannt. Im tiefen Gestrüpp der Halbwüsten verbergen sich ganze Horden von Wildschweinen, die dort ideale Versteckmöglichkeiten haben. Auch wenn das Futterangebot für sie dort vergleichsweise spärlich ist, haben sich die Wildschweine in Tunesien stark ausgebreitet und stellen mittlerweile eine starke Population innerhalb der dort ansässigen Tierwelt dar.</strong></p>
<h2>Das erlegte Wild kommt auf die Tische der Hotels</h2>
<p>Da die tunesische Bevölkerung fast ausschließlich muslimisch ist, gibt es keinen Markt für Schweinefleisch. Allerdings kaufen die nahe gelegenen Hotels mit Freuden das erlegte <a href="http://www.das-tierlexikon.de/wildschwein-564-pictures.htm" target="_blank&quot;">Wildschwein</a> an, um es ihren meist europäischen Gästen als eine willkommene Abwechslung auf der Speisekarte servieren zu können, dadurch wird das Schwarzwild nicht grundlos gejagt und getötet. Darüber hinaus werden die Jagden von professionellen und erfahrenen Jägern, die die Jagdgebiete in- und auswendig kennen, geleitet und überwacht, so dass die gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Wilderei und sonstigen verbotenen Jagdpraktiken stets eingehalten werden.</p>
<h2>Das richtige Hotel wählen</h2>
<p>Auch für einen Jagdurlaub sollte ein komfortables und gepflegtes Hotel oberste Priorität haben. Da sich die Jagdgebiete aber zumeist abseits der Strände und deshalb auch außerhalb der Touristenhochburgen befinden, sind auch die Hotels nicht in einem so großen Umfang vorhanden. Daher sollte man vor der Buchung einer solchen Reise <a href="http://www.luxushotel-tester.de/k/hoteltests" target="_blank">einen Hoteltest machen</a>, um ein geeignetes Hotel für die persönlichen Bedürfnisse zu finden, das den Komfort und das Ambiente sowie die Hygiene und Sauberkeit, die man von einem guten Hotel erwartet, auch wirklich bieten kann. Auch bei Luxushotel-Tester findet man schnell und unkompliziert hervorragende Hotels für einen tollen Jagdurlaub in Tunesien ohne Komplikationen und Unannehmlichkeiten.</p>
<p>Foto: Bergringfoto &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Gute Planung ist das A und O bei einer Fahrradtour nach Südafrika</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefahrräder]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Weltenbummler wagen es tatsächlich: Die Tour mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Südafrika. Zwei mutige Radfahrer aus Frankfurt am Main sind 1990/91 erfolgreich auf dieser Strecke unterwegs gewesen. Insgesamt haben sie über 25 000 Kilometer zurückgelegt. Nach einer umfangreichen Vorbereitung machten sich Andreas Lappe und Jens Deister am 3. März 1990 auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-118" title="Fahrradtour Südafrika" src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/03/Fahrradurlaub-300x199.jpg" alt="gut planen!" width="300" height="199" /><strong>Manche Weltenbummler wagen es tatsächlich: Die Tour mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Südafrika. Zwei mutige Radfahrer aus Frankfurt am Main sind 1990/91 erfolgreich auf dieser Strecke unterwegs gewesen. Insgesamt haben sie über 25 000 Kilometer zurückgelegt. Nach einer umfangreichen Vorbereitung machten sich Andreas Lappe und Jens Deister am 3. März 1990 auf den Weg nach Kapstadt. Die Reise blieb nicht ohne Überraschungen. So wurden aus den zu Anfang geplanten 15000 Kilometern viele mehr. </strong><span id="more-117"></span></p>
<h2>Überraschungen einplanen</h2>
<p>Daran sollten auch Sie denken, wenn Sie zur Reise nach Südafrika aufbrechen: Letztendlich kommt es immer wieder zu ungeplanten Änderungen. Der gesteckte Zeitrahmen kann sich beträchtlich verändern. Diesen Umstand müssen Sie akzeptieren und vielleicht sogar Spaß daran haben, auch spontane Entscheidungen zu treffen. Dafür entschädigt Sie die nahe Begegnung mit den Menschen und der Natur. Bei einer Fahrradreise nach Südafrika können Sie auf jeden Fall mit vielen Abenteuern rechnen. Manche Regionen, wie die Sahara, können Sie nur in den Wintermonaten durchqueren, weil die Hitze sonst zu groß ist. Übrigens betreiben die mutigen Afrikafahrer aus den 90er Jahren heute eine Internetseite, auf der Sie sich Anregungen und Tipps für den Trip nach Südafrika holen können. Sehr wichtig ist natürlich das passende und qualitativ gute Fahrrad, das Sie sicher durch ihre Abenteuer führt. Interessante und taugliche Reisefahrräder können Sie beispielsweise bei <a href="http://www.bikeunit.de/bikes/mtb-fullys/all-mountain-enduro-fs-online-shop.html" target="_blank">All Mountain Bike, hier</a> finden.</p>
<h2>Eine gute Ausrüstung ist unumgänglich</h2>
<p>Eine so weite Tour steht und fällt mit der Ausstattung. Das fängt beim Fahrrad an. All Mountain Bike, hier in Deutschland erworben, kann dabei eine gute Wahl sein. Sie müssen mehr als mit dem Rad auskommen: Auf langen Reisen ist wichtig, ein bequemes und sicheres Fahrrad zu besitzen und es im Notfall auch selbst reparieren zu können. Denn in den Weiten Afrikas stehen Sie im schlimmsten Fall alleine da. Auch sollten Sie sich selbst körperlich gut auf das Unternehmen vorbereiten. Lange Fahrradtouren in Hitze und unter sommerlichen Extrembedingungen können sehr hilfreich sein. Wichtig ist, dass Sie unterwegs immer genug Trinkwasser dabei haben. Ihr Körper übersteht einige Tage ohne Nahrung, aber gerade in der tropischen Hitze Afrikas keine größere Zeitspanne ohne Wasser. Sie werden mehr trinken als zwei Liter am Tag. Deshalb gehören größere Wassertanks an die Fahrräder. Generell gut ist es, die Tour zu zweit zu absolvieren. In der freien Landschaft des schwarzen Kontinents kann gegenseitige Hilfe überlebenswichtig werden. Denn vergessen Sie nicht: In den Weiten Afrikas liegt das nächste Krankenhaus nicht um die Ecke.</p>
<p>Bild von hegadex.com &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die schönsten Reiseziele in Südafrika</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Garden Route]]></category>
		<category><![CDATA[Kapstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Südafrika gehört zu den vielseitigsten Ländern der Welt und begeistert seine Besucher mit der fantastischen Landschaft, der spannenden Geschichte und Kultur sowie den pulsierenden Metropolen gleichermaßen. Südafrikas Vielfalt macht aus dem Land ein einzigartiges Urlaubsziel und beschert Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt. Doch welche Ziele in Südafrika sind die schönsten? Südafrika hält für Urlauber unzählige Highlights [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-66" title="Die schönsten Reiseziele in Südafrika" src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/02/kapstadt5-S-300x200.jpg" alt="Kapstadt" width="300" height="200" /><strong>Südafrika gehört zu den vielseitigsten Ländern der Welt und begeistert seine Besucher mit der fantastischen Landschaft, der spannenden Geschichte und Kultur sowie den pulsierenden Metropolen gleichermaßen. Südafrikas Vielfalt macht aus dem Land ein einzigartiges Urlaubsziel und beschert Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt. Doch welche Ziele in Südafrika sind die schönsten? Südafrika hält für Urlauber unzählige Highlights parat und jede Region bietet ihre besonderen Höhepunkte. </strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Kapstadt und die Garden Route</h2>
<p>Einige der Regionen des Landes haben jedoch einen ganz besonderen Reiz, wie die Hauptstadt Kapstadt in Western Cape und die atemberaubende Garden Route die sich über das Western Cape bis ins Eastern Cape zieht. Ein Besuch der lebhaften Metropole Kapstadt sollte bei Ihrem Urlaub in Südafrika auf keinen Fall fehlen. Die Stadt steht nicht nur bei Touristen hoch im Kurs, sondern wird auch von Südafrikanern geliebt. Und das zu Recht, denn Kapstadt bietet eine vielfältige Kultur, spektakuläre Landschaft und zahlreiche Freizeitaktivitäten an denen Jung und Alt Gefallen finden. Wandern am Tafelberg ist in Kapstadt ebenso ein Genuss wie Relaxen am Strand oder eine ausgiebige Sightseeingtour durch das Stadtzentrum. Von Kapstadt aus kann zudem eine der schönsten und bekanntesten Gegenden in Südafrika schnell erreicht werden: die atemberaubende Garden Route. Die Garden Route ist ein einmaliges Naturparadies das Ihnen fantastische Aussichten beschert. Entlang der Route gibt es unzählige Attraktionen zu entdecken: von weißen Traumstränden über majestätische Berge und grüne Wälder, bis hin zu klaren Flüssen bekommen Sie hier alles geboten.</p>
<h2>Mpumalangas Krüger Nationalpark und die Panorama Route</h2>
<p>Eine Attraktion der Superlative die bei Ihrem Südafrika Besuch ebenso dazugehören sollte wie ein Aufenthalt in der Hauptstadt ist der Krüger Nationalpark. Der Park liegt im Nordosten von Südafrika und ist das größte Wildschutzgebiet des Landes. Auf einer Fläche von mehr als 20.000 Quadratkilometern können Touristen die vielfältige Flora und Fauna des Landes kennenlernen und die Tiere aus nächster Nähe erleben. Überall im Park stehen zudem Camps zur Verfügung in denen Sie auch übernachten können. Unweit des Krüger Nationalparks befindet sich die bezaubernde Panorama Route, die an die Mpumalanga Highlands anschließt. Die Panorama Route in Mpumalanga bietet Ihnen erneut atemberaubende Ausblicke auf die wunderschöne Natur Südafrikas. Entlang der Panorama Route stoßen Sie auf den drittgrößten Canyon der Welt: den Blyde River Canyon. Doch die Region kann mit weiteren Höhepunkten aufwarten, wie beispielsweise das lebendige Museum Pilgrim&#8217;s Rest, die Burke&#8217;s Luck Potholes oder die drei Rondavels. Darüber hinaus passieren Sie hübsche Ortschaften wie Graskop und Hazyview, die gemeinsam mit der außergewöhnlichen Landschaft für einen unvergesslichen Urlaub im wunderschönen Südafrika sorgen.</p>
<h2>Südafrika von seiner schönsten Seite kennenlernen</h2>
<p>Südafrika bietet Ihnen unzählige touristische Highlights im gesamten Land. Einige Attraktionen sollten sich Reisende jedoch auf keinen Fall entgehen lassen. Zu den besonderen Höhepunkten im Süden des Landes gehört neben der beeindruckenden Weltstadt Kapstadt und ihren hochkarätigen Sehenswürdigkeiten auch die atemberaubende Garden Route mit ihren faszinierenden Ausblicken auf Südafrikas Landschaft. Der Norden Südafrikas hält ein Highlight der Superlative parat: den Krüger Nationalpark der sich über rund 20.000 Quadratkilometer erstreckt und Ihnen die Flora und Fauna des Landes näherbringt. Ein weiterer Höhepunkt ist die bezaubernde Panorama Route, die unter anderem am drittgrößten Canyon der Welt vorbeiführt. Bei so viel Abwechslung und Vielfalt ist ein unvergesslicher Urlaub in Südafrika gewiss.</p>
<p>Spannende Dinge für Ihren Südafrika-Urlaub:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/s%C3%BCdafrika-reisef%C3%BChrer-B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&#038;keywords=S%C3%BCdafrika%20Reisef%C3%BChrer&#038;rh=n%3A186606%2Ck%3AS%C3%BCdafrika%20Reisef%C3%BChrer&#038;page=1" target="_blank">Südafrika Reiseführer</a></li>
<li><a href="http://www.veillon.ch/de/specials/bademoden/bikinis/" target="_blank">schlichte Bikinis von Veillon</a> für entspannte Tage am Strand</li>
<li><a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html" target="_blank">Sicherheitshinweise</a> des Auswärtigen Amtes</li>
</ul>
<p>Bildquelle: Nolte Lourens</p>
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		<title>Beliebte Reiseziele in Kenia</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Kenia ist eines der beliebtesten Reiseziele auf dem afrikanischen Kontinent. Egal ob Badeurlaub an den traumhaften Sandstränden, Ausflüge in die wunderschöne unberührte Natur oder Safaris durch die spannenden Nationalparks oder in das atemberaubende kenianische Hochland, Kenia bietet für jeden Geschmack etwas. Doch welche Touristenziele sind besonders sehenswert? Zu den beliebtesten Reisezielen in Kenia gehören ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-62" title="Beliebte Reiseziele in Kenia" src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_34914448_XS-300x199.jpg" alt="Safari mit Blick auf den Kilimanjaro" width="300" height="199" /><strong>Kenia ist eines der beliebtesten Reiseziele auf dem afrikanischen Kontinent. Egal ob Badeurlaub an den traumhaften Sandstränden, Ausflüge in die wunderschöne unberührte Natur oder Safaris durch die spannenden Nationalparks oder in das atemberaubende kenianische Hochland, Kenia bietet für jeden Geschmack etwas. Doch welche Touristenziele sind besonders sehenswert? Zu den beliebtesten Reisezielen in Kenia gehören ohne Zweifel die zahlreichen Nationalparks und Naturschutz-gebiete des Landes. In den Nationalparks können Sie zur Pirschfahrt aufbrechen und Afrika pur entdecken. </strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Kenia und seine Nationalpark- und Hochland-Safaris</h2>
<p>Der bekannteste Nationalpark in Kenia ist der Amroseli Nationalpark an der Grenze zu Tansania, der mit dem imposanten schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo einen atemberaubenden Anblick bietet. Ebenfalls ein sehr beliebtes Touristenziel ist der Malindi-Meeres-Nationalpark in der Nähe der schönen Stadt Malindi. Zu den besonders sehenswerten Nationalparks gehört auch das Masai Mara Schutzgebiet, das ebenfalls im Rahmen einer Safari erkundet werden kann. Wenn Sie sich im Kenia-Urlaub inmitten der atemberaubenden Natur auch sportlich betätigen möchten, ist der Hell&#8217;s Gate Nationalpark genau das Richtige für Sie. Der Nationalpark ist einer von zwei Nationalparks in Kenia in denen Fahrradfahren, Motorradfahren und Hiking erlaubt sind. Zudem befindet er sich nicht weit von Nairobi entfernt und ist deswegen ein beliebtes Touristenziel. Wenn Sie dem kenianischen Massentourismus hingegen entkommen möchten, lohnt sich eine Safari durch das Laikipia Hochland.</p>
<h2>Kenias interessanteste Städte: Nairobi, Mombasa und Malindi</h2>
<p>Nairobi, die Hauptstadt Kenias, steht bei Touristen ebenfalls hoch im Kurs. Die Stadt wird Sie bereits mit der Lage in der wunderschönen Landschaft zwischen den Ngong Bergen und der Savanne des Nairobi Nationalparks bezaubern. Neben den spannenden Museen und schönen Bauwerken der kosmopolitischen Stadt gehören das Langatta Giraffe Center und das Daphne Sheldrick&#8217;s Orphanage, ein Waisenhaus für Elefanten, zu den beliebtesten Einrichtungen Nairobis. Gegenüber des Langatta Giraffe Center befindet sich der Anfang eines kurzen Naturwanderwegs, der auch Kindern jede Menge Spaß macht.<br />
Die erste Station in Kenia ist für viele Reisende jedoch die Stadt Mombasa, welche auf einer Korallenriffinsel erbaut wurde. Auch wenn Mombasa auf den ersten Blick nicht als das perfekte Reiseziel wirkt, erschließen sich die Reize der Stadt sehr schnell. Das Zusammenspiel von Vergangenheit und Moderne wird auch Sie faszinieren. Als erste Touristenhochburg in Kenia galt die Stadt Malindi am Indischen Ozean, die auch heute noch mit einem ursprünglichen afrikanischen Stadtkern aus dem 13. Jahrhundert beeindruckt. Die Stadt bietet neben dem Meeres-Nationalpark wunderschöne Küsten, die zum Entspannen einladen.</p>
<h2>Einen unvergesslichen Urlaub in Kenia erleben</h2>
<p>Kenia gehört schon lange zu den beliebtesten Reisezielen in Afrika. Neben atemberaubender Natur, wunderschönen Stränden und spannenden Nationalparks bietet das Land interessante Städte, die darauf warten, von Ihnen erkundet zu werden. Zu den besonderen Highlights Kenias gehören jedoch ohne Zweifel die zahlreichen Nationalparks, die meist auf Safaris erkundet werden. Neben dem berühmten Amroseli Nationalpark mit dem Blick auf den Gipfel des Kilimandscharo gehören das Masai Mara Schutzgebiet, der Malindi-Meeres-Nationalpark sowie der Hell&#8217;s Gate Nationalpark zu den bestbesuchten Parks. Natürlich sollte auch ein Besuch in der kenianischen Hauptstadt nicht fehlen. Neben Nairobi stehen bei vielen Urlaubern auch Mombasa und Malindi auf dem Reiseplan. Das abwechslungsreiche Kenia garantiert auf für anspruchsvolle Reisende einen unvergesslichen Aufenthalt.</p>
<p>Bild von:  dmussman &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Kolonialgeschichte Afrikas</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kolonialgeschichte Afrikas lässt sich nicht leicht beschreiben. Im Laufe der Jahrhunderte hat jede Nation, die das Potenzial dazu hatte, versucht, in Afrika eine Kolonie zu errichten. Aufschwung und Wohlstand, aber auch Bürgerkriege und ethnische Säuberungen waren die Folge. Fest steht, dass die Kolonialisierung Afrikas die Welt für immer veränderte. Bereits das antike Rom besaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/02/pretoria-S-300x200.jpg" alt="Pretoria" title="Kolonialgeschichte Afrikas" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-104" /><strong>Die Kolonialgeschichte Afrikas lässt sich nicht leicht beschreiben. Im Laufe der Jahrhunderte hat jede Nation, die das Potenzial dazu hatte, versucht, in Afrika eine Kolonie zu errichten. Aufschwung und Wohlstand, aber auch Bürgerkriege und ethnische Säuberungen waren die Folge. Fest steht, dass die Kolonialisierung Afrikas die Welt für immer veränderte. Bereits das antike Rom besaß Kolonien in Nordafrika und leitete sozusagen die Kolonialgeschichte Afrikas ein.</strong> <span id="more-11"></span></p>
<h2>Ein Platz an der Sonne</h2>
<p>Das heutige Ägypten, Libyen, Algerien und Marokko standen zu Teilen unter der Herrschaft des römischen Reiches. Aber die wahre Kolonialzeit brach erst Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Kartographierung des Kontinents an. Frankreich und Großbritannien waren die ersten europäischen Länder, die die Kolonialisierung Afrikas vorantrieben. Der Wunsch nach Konsumgütern wie Elfenbein, Tee und Kaffee, sowie die Verbreitung der eigenen Ideale führte zu einer raschen Erschließung des afrikanischen Kontinents und bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatten die europäischen Staaten Afrika unter sich aufgeteilt. Vor allem ab dem Jahr 1880, während der wirtschaftlichen Depression in Europa, war es für viele Staaten notwendig, in Afrika neue Märkte zu erschließen, um das finanzielle Überleben des eigenen Landes zu sichern. Es gehörte daher für jede Nation zum guten Ton, eigene Kolonien in Afrika zu haben und das Ansehen des Staates stand in direktem Verhältnis zu der Anzahl der Kolonien.</p>
<h2>Imperialistische Probleme</h2>
<p>Während sich die großen Nationen Europas um die Erschließung Afrikas kümmerten und versuchten, ihre eigenen Ideale der ansässigen Bevölkerung weiterzugeben, sorgte die Unachtsamkeit der Staatsoberhäupter für Spannungen auf dem Kontinent. Auf Landkarten gezeichnete Staatsgrenzen führten dazu, dass lokale Stämme, die bis dahin nicht mit dem Konzept von Ländern vertraut waren, sich plötzlich in einem Staat wiederfanden, zu welchem sie nicht gehörten. Bürgerkriege und ethnische Säuberungen in weiten Teilen Afrikas waren die Folgen. Folgen, die während der Blütezeit der Kolonialherren, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, nicht zu spüren waren. Zwar gab es vereinzelte Stämme, die gegen den Einfluss der Kolonialmächte aufbegehrten, doch wurden diese durch die militärisch und technologisch überlegenen Europäer niedergeschlagen. Der Einfluss der europäischen Mächte führte zu einem Anstieg des Wohlstandes in Afrika, der hauptsächlich durch den Ausbau der Infrastruktur, sowie die Gründung von Städten und Handelsstationen begünstigt wurde. Da die europäischen Staaten eine hohe Nachfrage an allen afrikanischen Gütern hatten, blühten weite Teile Afrikas auf, doch führten die Rivalitäten der europäischen Staaten auch zu ständigen Konflikten, die ihren Höhepunkt im ersten Weltkrieg fanden. Während des Krieges verlagerten sich die Interessen der europäischen Staaten und in den afrikanischen Ländern vertiefte sich der Wunsch nach Unabhängigkeit, der jedoch erst mit dem Ende des zweiten Weltkrieges und einem Umschwung im europäischen Denken Realität wurde.</p>
<h2>Die Nachwehen des Imperialismus</h2>
<p>Afrikas Geschichte wäre sicherlich eine andere, hätten die europäischen Staaten nicht ihre Dominanz über den Kontinent etabliert. Doch der europäische Einfluss sorgte nicht nur für Spannungen in Afrika. Während es zwar viele Staaten gibt, die nach der gewonnen Unabhängigkeit in eine neue Art der Abhängigkeit fielen, gibt es auch etliche afrikanische Staaten, welche durch ihre Kolonialzeit gestärkt in das 21. Jahrhundert traten. Eins ist jedoch unbestritten: Der europäische Einfluss in Afrika veränderte nicht nur einen einzigen Kontinent &#8211; Er veränderte die ganze Welt.</p>
<p>Bild: Volker Haak &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Afrika &#8211; wo kann man bedenkenlos hinreisen?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Eritrea]]></category>
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		<description><![CDATA[Afrika ist eines der schönsten Reiseziele der Welt. Mit seinen atemberaubenden Naturschauspielen, seiner einzigartigen Tierwelt und vor allem auch mit seiner kulturellen und ethnischen Vielfältigkeit ist es ein Kontinent, der jedem Besucher unvergessliche Erinnerungen bietet, egal ob er sich für Nord- oder Südafrika entscheidet. Genau diese Vielfalt ist jedoch oft auch Ursache starker Unruhen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/02/Afrikareise-300x199.jpg" alt="Steppe in Afrika" title="Afrika - wo kann man bedenkenlos hinreisen?" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Afrika ist eines der schönsten Reiseziele der Welt. Mit seinen atemberaubenden Naturschauspielen, seiner einzigartigen Tierwelt und vor allem auch mit seiner kulturellen und ethnischen Vielfältigkeit ist es ein Kontinent, der jedem Besucher unvergessliche Erinnerungen bietet, egal ob er sich für Nord- oder Südafrika entscheidet. Genau diese Vielfalt ist jedoch oft auch Ursache starker Unruhen und Bürgerkriege in Afrika und so stellt sich potentiellen Besuchern die Frage, wohin Sie in Afrika noch reisen können.</strong><span id="more-9"></span></p>
<h2>Bedenkenlos Reisen in Nordafrika</h2>
<p>In Nordafrika werden auch heute noch Träume aus Tausendundeiner Nacht wahr und es unterscheidet sich in mehr als einer Hinsicht vom Süden des Kontinents. Hier ist der arabische Einfluss noch sehr stark zu spüren und auf den Basaren fühlt man sich wie in einem orientalischen Märchen. Durch die Nähe zur Wüste ist das Gebiet sehr trocken und kann gleichzeitig entlang der Flüsse mit fruchtbaren Böden und frischem, saftigen Grün aufwarten. In Ägypten und Tunesien können Besucher bedeutende historische Bauwerke bestaunen, wie die Pyramiden oder die Ruinen von Karthago. In den letzten zwei Jahren jedoch hat sich in Nordafrika die politische Lage erheblich verändert und verschlechtert. Immer wieder kommt es hier zu Unruhen und Ausschreitungen, sodass ein Besuch nicht mehr erstrebenswert erscheint. Derzeit liegen allerdings nur Reisewarnungen für Libyen und Algerien vor. Zwar sollte man in Ägypten und Tunesien noch Vorsicht walten lassen, doch grundsätzlich spricht nichts dagegen, den Norden Afrikas zu besuchen.</p>
<h2>Vor diesen Ländern wird gewarnt</h2>
<p>Südafrika unterscheidet sich sehr stark vom Norden des Landes, ist jedoch deswegen nicht weniger eine Reise wert. An den Küsten, wie in Zanzibar, können Sie unglaubliche Badeurlaube genießen, genauso gut können Sie aber die unbeschreibliche Schönheit der afrikanischen Wüste mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt auf einer Safari erleben. Die Mehrzahl der Länder Südafrikas kann bedenkenlos bereist werden &#8211; eine Safari in Kenia und Tansania oder eine Kameltrekkingtour in Namibia &#8211; diese Länder haben viel zu bieten. Bedauerlicherweise ist der Süden des Kontinents jedoch viel stärker von Unruhen geplagt. Hier halten die Unruhen mitunter schon seit Jahren an, sodass für einige Regionen seit langem Reisewarnungen ausgesprochen wurden. Aktuell warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Nigeria, Niger, Eritrea, Mali, in die demokratische Republik Kongo und Somalia, allerdings kann es im Süden Afrikas immer wieder unerwartet zu Problemen kommen, sodass Sie sich vor ihrer Reise über die aktuellen Entwicklungen informieren sollten.</p>
<h2>Afrika &#8211; eine Reise wert</h2>
<p>Aufgrund der Berichterstattung in den Nachrichten hat Afrika ein recht schlechtes Image bekommen. Potenzielle Besucher sind verunsichert durch die zahlreichen Aufstände und Unruhen, die immer wieder ausbrechen und entscheiden sich eher für ein anderes Reiseziel. Mit ein bisschen Vorbereitung ist das nicht nötig, denn das Auswärtige Amt gibt für jedes Land der Welt Reise- oder Sicherheitswarnungen heraus. Dort können Sie sich sowohl einen Überblick über die aktuellen Unruhen weltweit verschaffen, als sich auch konkret über Afrika informieren. Sicherheitswarnungen machen auf die Risiken für Reisende aufmerksam, die zu beachten sind und erst bei Reisewarnungen wird dringend davon abgeraten, dass jeweilige Land zu bereisen. Sie sollten sich jedoch nicht von den Nachrichten beeinflussen lassen, denn von den 54 anerkannten Ländern des Kontinents, ist derzeit nur für 8 Länder eine Reisewarnung ausgesprochen.</p>
<p>Foto: Pixeltheater &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Afrikas Kultur &#8211; gestern und heute</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrika blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Folgt man der Out of Africa Theorie, gilt Afrika als die Wiege der Menschheit. In der Antike spielte die Kultur der frühen Hochkulturen wie das Alte Ägypten eine entscheidende Rolle. Auch die Stammeskultur in Afrika übt einen wesentlichen Einfluss auf das heutige Kulturverständnis dieses Kontinents aus. Aufgrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/02/Stammesbemalung1-300x168.jpg" alt="Stammesbemalung" title="Afrikas Kultur - gestern und heute" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-109" /><strong>Afrika blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Folgt man der Out of Africa Theorie, gilt Afrika als die Wiege der Menschheit. In der Antike spielte die Kultur der frühen Hochkulturen wie das Alte Ägypten eine entscheidende Rolle. Auch die Stammeskultur in Afrika übt einen wesentlichen Einfluss auf das heutige Kulturverständnis dieses Kontinents aus. Aufgrund der vielfältigen, unterschiedlichen regionalen Entwicklungen haben sich in Afrika im Laufe der Zeit verschiedene Kulturen entwickelt.</strong></p>
<h2>Von antiken Hochkulturen bis zum Kolonialismus</h2>
<p><span id="more-5"></span><br />
Auch in der Wissenschaft vermeidet man heutzutage von einer panafrikanischen Kultur zu sprechen und versucht vielmehr, die komplexen Entwicklungen der unterschiedlichen Länder Afrikas besser zu verstehen. Die ersten Überreste menschlicher Kultur stammen aus dem Paläolithikum und sind uralte Höhlenmalereien mit komplexen Inhalten, deren Bedeutung man nur mehr teilweise verstehen kann. Eine der ersten Hochkulturen befand sich in Ägypten, wo es auch heutzutage möglich ist, die faszinierenden Bauwerke dieser Epoche zu besuchen. Auch der heutige Sudan, im Altertum als Nubien bekannt, war für seine hochentwickelte Kultur bekannt. Im Süden Afrikas sind die Bewohner Groß-Simbabwes eine der bedeutenden Kulturen der damaligen Zeit. Im siebten Jahrhundert wurden etliche Teile Afrikas von arabischen Stämmen erobert. Nach den Kreuzzügen wurde Afrika für Europa als Sklavenmarkt interessant. Nach Verbot der Sklaverei folgte die Zeit der Kolonisation Afrikas. In kultureller Hinsicht übernahmen die Menschen Kulturgut der Kolonialherren, das oft mit lokaler Tradition vermischt wurde. Nach der Unabhängigkeit begann die Rückbesinnung auf das eigene kulturelle Erbe.</p>
<h2>Afrikas Kultur heute</h2>
<p>In Afrika hat sich eine lebendige Literaturszene entwickelt. Als wichtigste afrikanische Autoren bezeichnet man den nigerianischen Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka und Chinua Achebe, der mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde. Afrikanische Filme werden jährlich auf panafrikanischen Filmfestivals gezeigt. Die Filmemacher sind jedoch großenteils auf europäische Subventionen angewiesen. Im Bereich der bildenden Kunst findet man in den unterschiedlichen Ländern Afrikas unterschiedliche Kulturströmungen wie zeitgenössische Kunst und traditionelles Kunsthandwerk wie Skulpturen und Masken. Jede Region verwendet ein unterschiedliches Repertoire an Symbolen, das mit den verschiedenen lokalen Traditionen eines Stammes zusammenhängt. Da in Afrika ein Großteil der philosophischen Inhalte mündlich überliefert wird, gibt es keine philosophischen Werke wie sie in Europa bekannt sind. Dorfälteste gelten als lebende Bibliothek und werden in verschiedenen Lebenslagen um Rat gefragt. Dank der Forschungsarbeit von Ethnologen ist es möglich, mehr über die Philosophie der verschiedenen Stämme zu erfahren. Auch Musik spielt in Afrika eine bedeutende Rolle und besitzt je nach Region einen unterschiedlichen Charakter.</p>
<h2>Afrikas vielfältige Kulturlandschaft</h2>
<p>Von uralten Höhlenmalereien über antike Tempel und Pyramiden bis hin zu Kirchen und Moscheen, die Kulturdenkmäler Afrikas erzählen die bewegte Kulturgeschichte dieses faszinierenden Kontinents. Auch die Stammeskulturen besitzen eine eigene Kultur, die sich in einigen Gebieten bis heute erhalten hat. In Bereichen wie Literatur, Film und zeitgenössischer Kunst erlebte Afrika in den letzten Jahren einen wesentlichen Aufschwung.</p>
<p>Bild von: poco_bw &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Afrikas kultureller Einfluss auf die moderne Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Afrikanische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die moderne Musik von heute, wäre ohne den Einfluss afrikanischer ritueller Musik nicht denkbar. Rock- und Popmusik leben von den rhythmischen Adaptionen und Weiterentwicklungen der ursprünglichen afrikanischen Gesänge und der sogenannten &#8220;Buschtrommeln&#8221;. Die Geschichte der Musik ist geprägt von den historischen und politischen Entwicklungen in verschiedenen Ländern. In dem Fall des Einflusses afrikanischer Musik auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redpepper.ug/wp-content/uploads/2012/02/Afrikanische-Musik-2.jpg" alt="Massai mit einem traditionellen Musikinstrument" title="Afrikas kultureller Einfluss auf die moderne Musik" width="641" height="360" class="alignleft size-full wp-image-99" /><strong>Die moderne Musik von heute, wäre ohne den Einfluss afrikanischer ritueller Musik nicht denkbar. Rock- und Popmusik leben von den rhythmischen Adaptionen und Weiterentwicklungen der ursprünglichen afrikanischen Gesänge und der sogenannten &#8220;Buschtrommeln&#8221;. Die Geschichte der Musik ist geprägt von den historischen und politischen Entwicklungen in verschiedenen Ländern. In dem Fall des Einflusses afrikanischer Musik auf die Musik von heute, sogar von der historischen Geschichte der Kontinente Afrika, Amerika und Europa.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>New Orleans</h2>
<p> Um den Einfluss der afrikanischen Musik bestimmen zu können, muss bis in die Zeit der Versklavung afrikanischer Menschen durch Amerika zurückgegangen werden. Rituelle Rhythmen und Gesänge wurden mit den Sklaventransporten nach Amerika gebracht. Die Musik der Sklaven begann vor, und besonders nach dem Bürgerkrieg in Amerika, Einfluss auf die bis dahin europäisch geprägte Musik zu nehmen. Die vornehme europäische Salonmusik, die klassische Klaviermusik der reichen Südstaatler, traf auf die Gesänge der Sklaven während der schweren Feldarbeit. Durch die &#8220;Freiheit&#8221; der schwarzen Menschen und dem „im Land umherziehen“, begann sich nach dem Bürgerkrieg in Amerika die klassische Musik mit der schwarzen Musik zu vermischen. Die Gebiete um New Orleans im Süden Amerikas gelten als die Wiege der Blues-Musik. Blues entstand als typisch &#8220;schwarze&#8221; Musik aus den afrikanisch-rhythmischen Elementen in der Kombination mit der europäischen Instrumentierung, wie zum Beispiel dem Klavier und der Trompete. Um dem Jahrhundertwechsel vom 19. ins 20. Jahrhundert, war aus der europäischen und afrikanischen Vermischung von Musikelementen, eine &#8220;schwarze&#8221; Blues- und Jazzkultur entstanden, die die heutige Musik geprägt hat. Eine ebenso wichtige Entwicklung war die Vermischung der Gesänge der schwarzen Feldarbeiter mit ihrer religiösen Verknüpfung. Durch die Glaubenskonvertierung der schwarzen Bevölkerung Amerikas zum Christentum, haben sich die Gospelgesänge in den &#8220;schwarzen&#8221; Kirchen entwickelt. Der Gospelgesang wird vom Klavier begleitet und ist ebenfalls von Bluesharmonien und -rhythmen geprägt.</p>
<h2>Rock ‘n Roll</h2>
<p>Während die zeitgenössische klassisch-europäische Musik bis heute weitestgehend von den Einflüssen afrikanischer Musik frei geblieben ist, hat sich in der Popularmusik eine Kultur entwickelt, die ohne den Einfluss des Blues und Jazz der 20er-Jahre des 20. Jahrhunderts nicht möglich gewesen wäre. Ein weiterer und wesentlicher Schritt für die Entwicklung der heutigen Popular- und Rockmusik, war die Erfindung elektrisch verstärkter Instrumente, im Besonderen der Gitarre. Die elektrische Gitarre bekam in der modernen Musik den größten Einfluss. Zum einen war sie im Vergleich zum Klavier oder anderen Instrumenten günstig zu erwerben und leicht zu transportieren. Zum anderen erreichte die Gitarre mit den Möglichkeiten der elektrischen Verstärkung, sowie der Modulation des Tones und des Klanges durch die Verzerrung, ein so großes Experimentier- und Anwendungsspektrum, wie es zuvor noch nie möglich war. Aus der schwarzen Jazz- und Bluesmusik entstand durch die schnellere Spielweise mit Musikern, wie zum Beispiel Fats Domino, Jerry Lee Lewis und B.B King eine Kultur der Rock ‘n Roll &#8211; Musik.</p>
<h2>Kein Heavy Metal ohne Rock ‘n Roll</h2>
<p>Durch die Stationierung der amerikanischen Besatzung nach dem 2. Weltkrieg, wurde der Rock ‘n Roll nach Deutschland importiert. Seit Beginn des Rock ‘n Roll und der Möglichkeit mit elektrischen Instrumenten zu spielen, entstand eine Kultur, die sich durch Bandgründungen auszeichnete. Überall wurde mit den neuen Möglichkeiten, die diese Instrumente boten, experimentiert. So entstanden Bands, wie die Beatles und Rolling Stones. Gitarrenheros wie Jimmy Hendrix und andere Vertreter des berühmten Woodstock-Festivals prägten die Musik. Ohne diese Entwicklungen wäre die heutige Rock- und Popmusik nicht denkbar gewesen.</p>
<p>Foto:  Anna Omelchenko &#8211; Fotolia</p>
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